Donnerstag, 21. September 2017

Konrad Lorenz

"In dem Maße, in dem das Handwerk durch die Konkurrenz der Industrie ausgerottet wird und in dem der kleinere Unternehmer, einschließlich des Bauern, existenzunfähig wird, sind wir alle ganz einfach gezwungen, 
uns in unserer Lebensführung den Wünschen der Großproduzenten zu fügen, 
die Nahrungsmittel zu fressen 
und die Kleidungsstücke anzuziehen, die sie für uns für gut befinden, 
und was das Allerschlimmste ist, 
wir merken kraft der uns zuteil gewordenen Konditionierung gar nicht, 
daß sie dies tun."

- Konrad Lorenz. Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit (1973

Mittwoch, 20. September 2017

Freitag, 30. Juni 2017

Dienstag, 27. Juni 2017

Hatten wir den schon?

America is the only nation in history which miraculously has gone directly from barbarism to degeneration without the usual interval of civilization.

-Oscar Wilde

Mittwoch, 14. Juni 2017

Sensoren; - intern versus extern

(...) Dan Kieran (ehem. Herausgeber von 'The Idler') plädiert auf Reisen dafür, keine Fotos zu machen, keine Reiseführer einzupacken, keine Sehenswürdigkeiten abzuklappern. 

Nur so, behauptet Kieran, könne man seine Umgebung mit allen Sinnen erfassen. (...)

-'Slow' Magazin

Samstag, 10. Juni 2017

'Foodcrash'

(...) ...eine Sichtweise, die Boden nur als Substrat für die Fixierung von Wurzeln betrachtet und die auf die im Bodenwasser gelösten Nährstoffe und durch ihre Regulierung durch Kunstdünger begrenzt ist, übersieht das Wesentliche: 
 die essentielle Bedeutung des Bodens als lebendigen hochorganisierten Organismus. (...)


(...) Es macht keinen Sinn, auf eine weitere Intensivierung der industriellen Landwirtschaft zu setzen, die in hohem Maß auf die Zufuhr externer Betriebsmittel -chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide, Futtermittel und gentechnisch konstruierte Lebewesen - angewiesen ist.

Gehen wir diesen Weg, dann verheizen wir in einem letzten großen Strohfeuer all das, was künftigen Generationen als Lebensgrundlage dienen muss. (...)

- "Foodcrash -wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr" 
Felix zu Löwenstein

Sonntag, 23. April 2017

Picspam

Osterschmuck
Die Gartenmöbel haben überwiegend aufgegeben. Ich gab ihnen dann den Rest *fg
Bertie und Petra rasenmähen freundlicherweise oben auf der Vogelweide
Es blüht im Stadtgarten.
Tagelang riecht das Haus nach Wachs und Honig; das Auskochen der alten Waben.
Trift oberhalb des Dorfs
Sie FLIEGEN wieder! Jedenfalls wenn mal die Sonne scheint. Es ist insgesamt viel zu kalt.
Blick von der Trogbeute.
Hier sollte mal aufgeräumt werden :)

Bett wird grad bezogen. Alle Gardinen hängen an Ösen, man kann die runterlassen, abmachen oder völlig verquer aufhängen. So kann man auch den Türvorhang beidseitig aufhängen, dann schaut es nachts nicht so dunkel herein.
Ja.  Es sollte entschieden aufgeräumt werden. Unterm Herd ist Holz. Rechts vom Herd Brennmaterial, Feuerzeug etc. Auf dem Herd der Wasserkessel (Alessi) und die kupferne Bettflasche. Die wärmt sich gleich mit auf, wenn man heizt oder kocht. Man kann dann zB prima die Füße draufstellen, wenn man am Tisch sitzt -oder sie mit ins Bett nehmen.)
Links die Feuerschale;  weil ohne darf man in diesem völlig degenerierten Land GAR kein Feuer mehr machen. Merke: Feuermachen ist ein Menschenrecht. Sagt IL.

Die Tür sollte man hinten einhängen, damit sie nicht auf -und zuschlägt.
Hinten; das Klöchen. (Trennklo geht auch für Frauen ganz einfach. Pipi vorne, Cacca hinten. Es riecht ein bißchen, aber was macht das schon. Man könnte etwas Neemkrümel draufstreuen, -muss man aber nicht.)

Der extra eingezäunte Prinzenapfelbaum. Damit nach den Wühlmausangriffen und den Pferdeattacken nun mal endlich ein Baum ungestört aufwachsen kann!


Links Malus 'Scarlett',  ein Minizierapfel. Rechts der dunkellaubige Pfirsich.
Hinten; der nette Nachbar hat nochmal geeggt und gebänkt. Dabei ging die Zwiebelreihe und Phacelia drauf, aber so what.  - Heute: alte Möhrensamen gefunden, die können ja schonmal rein. *zack. Das ist immerhin ein Anfang.
Kleine Scheune... oh Wunder, das runde Kirchenfensterglas ist drin. IL war fleißig. Ich finds aber suboptimal. Glas zu blaß und zu blumenförmig. Hab schon Ideen zur Abhilfe, mal sehen...
Von außen.
Blümschen :) Aber der Stumpf muss wech, wie auch  der Pfosten und der Restbaum. Und der Weg muss entschärft und entsteint werden - ochjo.
IL lagert mal eben was im Werneburghof. Bauschutt (... der eigentlich nur Ziegel hätte sein sollen.)