Sonntag, 23. April 2017

Picspam

Osterschmuck
Die Gartenmöbel haben überwiegend aufgegeben. Ich gab ihnen dann den Rest *fg
Bertie und Petra rasenmähen freundlicherweise oben auf der Vogelweide
Es blüht im Stadtgarten.
Tagelang riecht das Haus nach Wachs und Honig; das Auskochen der alten Waben.
Trift oberhalb des Dorfs
Sie FLIEGEN wieder! Jedenfalls wenn mal die Sonne scheint. Es ist insgesamt viel zu kalt.
Blick von der Trogbeute.
Hier sollte mal aufgeräumt werden :)  Rechts auf dem Gaskocher (zZ nicht angeschlossen) der Espressobereiter, es gbt auch Porzellanfilter+Tüten+Melittakanne. Unterm Gaskocher auch Vogelfutter, zum Füllen der Kokosnusschalen an den gegenüber stehenden Fichten - . Ganzrechts die abtropfende Dröppelminna (die Kaffeemaschine unserer Urgroßeltern) die bei uns normalerweise als Wasserspender fungiert. Zum Händewaschen, nicht zum Trinken, denn die Verzinnung ist nicht mehr makellos.
Links an der Wand die Kaffeemühle.  In der Tischschublade ist das Besteck.  Auf dem Tisch das Schwarzbuch Tierarzt :) Über dem Tisch eine Hängelampe (Kerze). Hinten im Regal Bol, Tassen, Teller etc. (Weitere sind im Küchenschrank unten.)
Bett wird grad bezogen. Alle Gardinen hängen an Ösen, man kann die runterlassen, abmachen oder völlig verquer aufhängen. So kann man auch den Türvorhang beidseitig aufhängen, dann schaut es nachts nicht so dunkel herein. Im Schränkchen rechts sind Kerzen.
Ja.  Es sollte entschieden aufgeräumt werden. Unterm Herd ist Holz. Rechts vom Herd Brennmaterial, Feuerzeug etc. Auf dem Herd der Wasserkessel (Alessi) und die kupferne Bettflasche. Die wärmt sich gleich mit auf, wenn man heizt oder kocht. Man kann dann zB prima die Füße draufstellen, wenn man am Tisch sitzt -oder sie mit ins Bett nehmen.) Im Küchenoberschrank links sind Gläser, Müsli, Tee, Kaffeezubehör, Zucker und meistens auch noch olle Kekse. Pfanne (Eisen) und kleiner Stieltopf hängen unterm Gaskocher, mehr Töpfe sind unten im Küchenschrank.
Links die Feuerschale;  weil ohne darf man in diesem völlig degenerierten Land GAR kein Feuer mehr machen. Merke: Feuermachen ist ein Menschenrecht. Sagt IL.

Die Tür sollte man hinten einhängen, damit sie nicht auf -und zuschlägt.
Hinten; das Klöchen. (Trennklo geht auch für Frauen ganz einfach. Pipi vorne, Cacca hinten. Es riecht ein bißchen, aber was macht das schon. Man könnte etwas Neemkrümel draufstreuen, -muss man aber nicht.)

Der extra eingezäunte Prinzenapfelbaum. Damit nach den Wühlmausangriffen und den Pferdeattacken nun mal endlich ein Baum ungestört aufwachsen kann!


Links Malus 'Scarlett',  ein Minizierapfel. Rechts der dunkellaubige Pfirsich.
Hinten; der nette Nachbar hat nochmal geeggt und gebänkt. Dabei ging die Zwiebelreihe und Phacelia drauf, aber so what.  - Heute: alte Möhrensamen gefunden, die können ja schonmal rein. *zack. Das ist immerhin ein Anfang.
Kleine Scheune... oh Wunder, das runde Kirchenfensterglas ist drin. IL war fleißig. Ich finds aber suboptimal. Glas zu blaß und zu blumenförmig. Hab schon Ideen zur Abhilfe, mal sehen...
Von außen.
Blümschen :) Aber der Stumpf muss wech, wie auch  der Pfosten und der Restbaum. Und der Weg muss entschärft und entsteint werden - ochjo.
IL lagert mal eben was im Werneburghof. Bauschutt (... der eigentlich nur Ziegel hätte sein sollen.)

Bienen? Bienen!


Nachdem KEINE unserer Bienen den Winter überlebte und nirgendwo im angrenzendem Umland noch Völker zu kaufen waren - fand ich welche in NRW. Chefe und Sim holen sie auf dem Heim-Pendelweg  (7.04.) ab.
Schon mutig!
Nachts um 22.22Uhr, Ausladen im Dorf. 2 Völker für IL. Eins für mich hier, eines in der Stadt.
Umsetzen. Die Beuten müssen ja wieder zurück.


Umsetzen bei IL

Die städtische Trogbeute jetzt.
Und die dörfliche  -mit ILs altem Dach. Hab mich bei der Gelegenheit aus praktischen Erwägungen (Kraftaufwand!) von Warré und BiKi verabschiedet

Besitz!

Schwiegersohn meinte, Besitz müsse 'besessen' werden. Bittesehr, kein Problem :)
Rechts mein Hektar. In Waldrichtung. Schon seit Anfang April ordentlich bearbeitet und gedrillt von einer benachbarten Agrargesellschaft. Eine Wildwiesenmischung mit viel Kleearten plus Weidegras.
Hier die Dorfrichtung. Ziemlich steinig, das Ganze.
Und in  Richtung 'gelobtes Land'. Jetzt brauchen wir noch Regen und etwas mehr Wärme; bittschön.


März/April 2017

22.03.17 -links mein Acker - rechts der Konventionelle. Aber die Bearbeitung kommt bald - wartet nur, ihr dörflichen Kritiker...
Ab und an treffe ich meinen Traktor im Dorf *g
26.03. Es wird umgepflanzt ( Birne, Pfirsich, Arrowroot) und gemäht!
Noch mit 'Winterfurche'. Der kleine Acker. Phacelia kommt schon wieder!
Perspektive: vom Sportplatz über den Nachbarsgarten
Werneburg. Vor der Gartentür (der noch nicht vorhandenen) schippe ich für mehr Platz vor der zukünftigen Tür.
31.03. - Lieber Besuch, hier bei Nachbars Kleinvieh :)

1.04.17 - JETZT! Die Tür zum Garten in der kleinen Scheune wird angebracht!
Scheunenstillleben
Chefe sägt höchstselbst einen toten Baum ab!!
Die Reporterin ist abgelenkt von der neuen Tür...
Rumms, und schon ist er ab -und der Künstler noch dran.
Spezialwunsch der Hauseignerin - drastischer Rückschnitt des Holunders. Das übernimmt der Profi. *ratzfatz
13.04. Noch mehr lieber Besuch! - Und die Kartoffels (zweieinhalb Reihen Nicola, eine Reihe Bionica)  kommen rein. Plus Gesteins -und Hornmehl.
Abtransport auf die ländliche Art

Das sehr traurige Beräumen der abgestorbenen Bienenvölker in Trogbeute und Bienenkiste.